Vans Era 95 saff DX (anaheim factory) og saff 95 EU 45, Männer, Gelb, VN0A2RR1U8R a25bcf

Vans Era 95 saff DX (anaheim factory) og saff 95 EU 45, Männer, Gelb, VN0A2RR1U8R a25bcfVans Era 95 saff DX (anaheim factory) og saff 95 EU 45, Männer, Gelb, VN0A2RR1U8R a25bcfVans Era 95 saff DX (anaheim factory) og saff 95 EU 45, Männer, Gelb, VN0A2RR1U8R a25bcfVans Era 95 saff DX (anaheim factory) og saff 95 EU 45, Männer, Gelb, VN0A2RR1U8R a25bcfVans Era 95 saff DX (anaheim factory) og saff 95 EU 45, Männer, Gelb, VN0A2RR1U8R a25bcfVans Era 95 saff DX (anaheim factory) og saff 95 EU 45, Männer, Gelb, VN0A2RR1U8R a25bcf

Bundesweit nur noch 14 Prozent: SPD am Ende

Von
PP-Redaktion
-
(c) Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

Die 9,7 Prozent am Sonntag in Bayern waren ja schon ein heftiger Schlag ins Kontor für die Sozis, aber nun scheint es bundesweit so weiter zu gehen. In den neuesten Umfragen sowohl von ARD-DeutschlandTrend als auch von ZDF-Politbarometer stürzt die SPD jeweils auf 14 Prozent. Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Auch die Union zieht es noch weiter nach unten, während die Grünen jetzt klar an der SPD vorbeigezogen sind und inzwischen auch an der AfD.

Schwarz-Rot hat inzwischen vier von zehn seiner Wähler verloren
Artikelzustand:
Neu mit Karton: Neuer, unbenutzter und nicht getragener Artikel, in der Originalverpackung (wie z. B. ... Mehr zum Thema Zustand
Marke: Vans
Futter: Textil Artikelnummer: 041194
Sohle: Synthetik Herstellernummer: VN0A2RR1U8R
Stil: Sneakers Größe: EU 45
Höhe filtern: Low Top Obermaterial: Textil
Farbe: Gelb EAN: Nicht zutreffend

Der Abwärtstrend der Union, noch mehr aber der SPD scheint kein Ende zu nehmen. Beide zusammen sind inzwischen gerade noch bei um die 40 Prozent. Zum Vergleich: Vor 37 Monaten, im September 2015 stand die Union alleine bei ca. 42 Prozent und die SPD hatte auch ihre 25 bis 26 Prozent. Beide zusammen hatten also eine klare Zweidrittelmehrheit. Von der Zweidrittelmehrheit sind drei Jahre später nicht mal annähernd zwei Drittel geblieben. Schwarz-Rot hat inzwischen zwar noch nicht Hälfte seiner Stimmen, aber bereits vier von zehn seiner Wähler verloren.

Legen wir die – bezogen auf den mittleren Tat der Befragung – drei aktuellsten Umfragen zu Grunde, die alle diese Woche erschienen sind, nämlich die von INSA, Infratest dimap (ARD-DeutschlandTrend) und Forschungsgruppe Wahlen (ZDF-Politbarometer), dann würden die Deutschen bei Bundestagswahlen im Moment wie folgt wählen (jeweils die Mittelwerte aus den drei Umfragen):

  1. CDU/CSU: 26,2 %
  2. GRÜNE: 18,7 %
  3. AfD: 16,7 %
  4. SPD: 14,3 %
  5. LINKE: 9,8 %
  6. FDP: 9,5 %
  7. Sonstige: 4,8 %

2018-10-19

Gewinne und Verluste gegenüber der Bundestagswahl 2017

Damit ergäben sich folgende Veränderungen seit der letzten Bundestagswahl am 24. September 2017, also vor gut 55 Wochen:

  1. GRÜNE: + 9,8 %
  2. AfD: + 4,1 %
  3. LINKE: + 0,6 %
  4. Sonstige:  – 0,2%
  5. FDP:  – 1,2 %
  6. SPD:  – 6,2 %
  7. CDU/CSU:  – 6,7 %

Damit dürfte klar sein, warum sowohl SPD als auch CDU und CSU ein sehr geringes Interesse an Neuwahlen haben. Sie würden dann nämlich noch viel mehr unter die Räder kommen, als sie das letztes Jahr schon taten, als die SPD gegenüber der 2013er-Bundestagswahl 5,2 Prozentpunkte verloren hatte und die Union sogar 8,6 Punkte.

Und wir sehen auch: Die Gewinne der Grünen sind größer als de Verluste der SPD. Das heißt, B’90/Grüne holen sich auch Wähler von der Union, vielleicht auch ein wenig von der FDP.

Die Zeichen stehen auf Minderheitsregierung

Was wir derzeit erleben, ist also eine mehr oder weniger kaum noch handlungsfähige Bundesregierung, die aber Neuwahlen unter allen Umständen meiden wird, da dann aus ihrer Sicht alles noch viel schlimmer käme. Deshalb spielt man jetzt wohl immer mehr mit dem Gedanken einer Minderheitsregierung.

Wolfgang Schäuble sprach angesichts dieser desaströsen Umfragewerte bereits Ende September ganz offen von einer solchen Minderheitsregierung, vor welcher man sich nicht fürchten müsse: „Vielleicht sollten wir uns mit einer stabilen Kanzlerschaft nicht allzu sehr davor scheuen, uns in einer besonderen Lage immer wieder neu Mehrheiten zu verschaffen“ sagte der wohl wichtigste CDU-Politiker nach Merkel der Welt am Sonntag in einem Interview. Und Anfang Oktober sagte er der Bild am Sonntag erneut, er glaube, dass die Union auch mit einer Minderheitsregierung eine stabile Regierung hinbekommen würde. Wenn die SPD irgendwann nicht mehr könne, gehe davon die Welt auch nicht unter. Das alles spricht dafür, dass man sich nach der Hessenwahl in neun Tagen wohl schon innerlich darauf vorbereitet, dass die SPD aus der sogenannten „GroKo“, die längst keine solche mehr ist, aussteigen könnte.

Vans Classic Slip - On schwarz / schwarz EU 42, Männer, Schwarz, VEYEBKA,Herren Sportschuhe SKECHERS MATERA KNOCTO, Farbe Burgund,2018 Nike Air Pegasus 89 ® ( Men Größes UK: 9 & 12 ) Sequoia Cargo Khaki Olive,ADIDAS SUPERSTAR 80s TRAINERS BEIGE SUEDE-GOLD BB2227 - SIZE UK 6.5 - BRAND NEWPUMA Roma Basic Sneaker Männer Schuhe Sportschuh Neu,NIKE AIR ZOOM MARIAH FLYKNIT RACER RUNNING TRAINER 918264-006 UK6/EU40US7,RALPH LAUREN Sneaker Herren 45 Boutique Bis zu - 80 % RL10 N3P,Converse Unisex CT Niedrig Navy Blau Canvas Trainers Herren Damenschuhe Lace Up Sneakers,Puma 359392.02 Sneaker R698 ALLOVER SUEDE rot Wildleder,NIKE LUNARCHARGE ESSENTIAL COOL GREY Herren RUNNING TRAINERS SIZE UK 9 EU 44,CONVERSE CT ALL STAR 132170C HIGH TOP LEATHER TRAINERS UNISEX BLACK UK 3-11Adidas Originals Tubular Nova Primeknit Sneaker Schuhe Sportschuhe TurnschuheAdidas LA Trainer Größe 13.5 Petrol BNIB S76062 RARE COLOUR,Reebok Classic Leder ECO Gr.42.5 graue Sneaker Herren Leder Sportschuhe Herbst,Nike Tanjun Schuhe Sport Freizeit Sneaker Laufschuhe Roshe One Run Free 5.0 4.0,Original Adidas Marathon TR Weiß weiß ovp in Karton Größe 44 mit Kaufbeleg,Adidas Cloudfoam CF Light Racer DB9821 Herren Trainers BlauChung Shi Dux Duxfree Trainer Weiß-Indigo/Lila und Grau,Nike Air Max 90 Leder Blau Blau Sneaker New Eur 36.5 - 38Converse »» Chuck Taylor All Star High Sneaker«« 151231C GR 46,5 Herren NEU,Etnies Jefferson Mid Braun/Braun 45 EU (11 US / 10 UK),CLARKS Mädchen Sandale Leder Klettverschluß Weite M weiß, Herren Skechers Memory Foam Trainers Flex Advantage 51251,Vans Schuh SK8-Hi Lite Schwarz-weiß,Element Winterschuhe mit Fell dunkelblau Gr. 41,Adidas Originals Swift Run Herren Sneaker Fashion Schuhe Turnschuhe CG4111 NEU,TOP GANT ACE 12631007 "GREEN Weiß" 126310071 NEWNEULIFESTYLEWEISS,DC Schuhe Player SE Schwarz-CamelAdidas Men’'s Adilette Cf+ Logo Beach & Pool Schuhes,Herren Breathable Mesh Lässig Schock Absorption Turnschuhe,
Neuwahlen würden wahrscheinlich wenig bringen, höchstens vielleicht im worst case Schwarz-Grün

Denn würde man die Bundesbürger neu abstimmen lassen – mehr als die Hälfte wünscht sich das, siehe die Grafik unten -, dann würden vor allem Die Grünen davon profitieren und die AfD. Die Grünen wohl deshalb, weil vor allem sehr viele SPD-, aber auch viele CDU-Wähler zu ihnen überlaufen würden, ein Teil vielleicht auch aus der FDP.

Neuwahlen - ja - nein

Den Grünen wären Neuwahlen wohl nicht unwillkommen, doch würde das unter Umständen wenig bringen. Denn selbst wenn sie so ein für sie phantastisches Ergebnis erzielten von 18 oder 19 Prozent, die Union aber nur um die 26 Prozent, so ergäbe das zusammen nur maximal 45 Prozent. Das würde nicht reichen für eine Mehrheit, auch wenn nahezu die gesamte Lügenpresse sich kaum etwas sehnlicher wünscht als Schwarz-Grün – einige läuft regelrecht schon der Speichel aus den Mundwinkeln. Also würde man erneut zur FDP rüberschielen, die aber diese Tage klar machte, dass sie – zumindest mit dem gleichen Personal und ohne Erneuerung der Union – für eine Jamaika-Koalition erneut nicht zur Verfügung stünde.

Fazit

Vieles deutet im Moment auf eine Minderheitsregierung hin. Diese dann womöglich bereits ohne Merkel? Das scheint die Frage der nächsten Wochen zu sein. Laut dem ZDF-Politbarometer finden es inzwischen nur noch 40 Prozent der Befragten gut, wenn sie im Amt bleibt. 56 Prozent wollen, dass sie geht. 

Die SPD aber scheint fast völlig am Ende. Vielleicht könnte sie sich in der Opposition ein wenig erholen, wobei selbst das nicht sicher ist, da die inneren Widersprüche sie förmlich zerreiben und hier keine Auflösung möglich sein dürfte. Denn Sozialstaat plus offene Grenzen kann nicht funktionieren, die SPD steht aber für beides und ist nicht fähig, sich von einer der beiden Forderungen zu lösen, da beide zu ihrem innersten Wesenskern gehören. Sie müsste sich gleichsam selbst verraten, um aus diesem Dilemma, welches mangelnder Reflexion der eigenen Grundsätze geschuldet ist, herauszukommen.

Eine Minderheitsregierung könnte unter Umständen aber auch der CDU den Rest geben, da dann der ganze Unmut der Bevölkerung über dieses desaströse, selbstzerstörerische und demokratiefeindliche Politik ganz auf die Union zurück fiele. Sollte aber auch die Union vor die Hunde gehen, müsste das für Deutschland und Europa kein Nachteil sein, ganz im Gegenteil. Das wurde Raum schaffen für einen längst überfälligen Neuanfang.

**

Zum Autor: Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte für das Lehramt. Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er arbeitete etliche Jahre als unabhängiger Finanzspezialist. Außerdem ist er seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage. Seit 2017 betreibt er schwerpunktmäßig seinen Blog JÜRGEN FRITZ. Hier erschien der hier veröffentlichte Beitrag zuerst.

***

MIT EINEM KLICK KÖNNEN SIE DIESEN BLOG UND DAMIT EINEN UNABHÄNGIGEN JOURNALISMUS UNTERSTÜTZEN:

PAYPAL

… oder auf Klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP

 

Kommentieren Sie den Artikel Antwort abbrechen

© Dr. David Berger - Philosophia Perennis
Edit with Live CSS